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SPD - Unter-Widdersheim - Hessen

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Unter-Widdersheim
Update 09.01.2026
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SPD

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Sozialdemokratische Partei Deutschland

Impressionen zum Nikolausabend in Unter-Widdersheim

Kreis-Anzeiger berichtet:
SPD scheitert mit Antrag auf Warnschild für Kinder in Unter-Widdersheim
Stand: 10.11.2025, 15:00 Uhr
Von: Oliver Potengowski
Die Verkehrsbehörde lehnt ein Warnschild ab, obwohl Kinder auf dem Weg zum Spielplatz die K184 überqueren müssen.
Eigentlich sollte Einigkeit herrschen, wenn es um die Sicherheit von Kindern geht. Doch der Antrag der SPD, in der Ortsdurchfahrt von Unter-Widdersheim wieder Warnschilder aufzustellen, fand in der jüngsten Sitzung des Parlaments keine Mehrheit. Obwohl der Antrag inhaltlich nachvollziehbar war, verhinderten formale Gründe seine Annahme.
Die Ober-Widdersheimer Straße (K184) teilt den Stadtteil in einen älteren und einen neueren Bereich. Kinder, die vom Neubaugebiet zum Spielplatz wollen, müssen die Straße überqueren. Zudem befinden sich zwei Bushaltestellen in der Ortsmitte. Diese Situation birgt Gefahren – insbesondere für ortsfremde Autofahrer, die damit nicht unbedingt rechnen. Früher warnte ein Verkehrsschild (Zeichen 136) an dieser Stelle vor spielenden Kindern.
Dieses Schild wurde inzwischen entfernt. Die SPD betonte in der Sitzung, wie wichtig solche Hinweise seien. „Im Interesse der Sicherheit unserer Kinder sollten die Warnschilder wieder aufgestellt werden“, forderte Sascha Hofmann.
Bürgermeister Thorsten Eberhard (CDU) erklärte, dass das Schild nach einer Verkehrsschau im vergangenen Jahr entfernt worden sei. Die Begründung der Verkehrsbehörde des Kreises lautete: Das Schild dürfe ausschließlich im unmittelbaren Umfeld von Schulen und Kindergärten angebracht werden – diese Voraussetzungen seien dort nicht mehr gegeben.
Eberhard beugte einem möglicherweise positiven Beschluss der Stadtverordneten vor: „Selbst wenn der Antrag beschlossen würde, dürfte das Schild nicht aufgehängt werden.“ Nach der Rechtsauffassung der Verkehrsbehörde müsse er in diesem Fall Widerspruch gegen den Beschluss einlegen. Als Alternative schlug er vor, mit bunten Figuren am Straßenrand auf die mögliche Gefahr hinzuweisen.
Unverständnis im Publikum
Am Ende stimmten SPD und Linke für den Antrag. Bei vier Enthaltungen wurde er mit den Stimmen von CDU, Grünen und Bürgerliste abgelehnt.
„Das darf nicht wahr sein“, war aus dem Publikum zu hören – Ausdruck des Unverständnisses über die Entscheidung. Tatsächlich ist die Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung weniger restriktiv, als es die Darstellung der Verkehrsbehörde vermuten lässt. In den Erläuterungen zu Paragraf 40 heißt es: „Das Zeichen darf nur angeordnet werden, wo die Gefahr besteht, dass Kinder häufig ungesichert auf die Fahrbahn laufen und eine technische Sicherung nicht möglich ist.“ In Tempo-30-Zonen sei das Schild in der Regel nicht erforderlich – doch die Ober-Widdersheimer Straße ist keine solche Zone. In der engen Ortsdurchfahrt sind 50 Stundenkilometer erlaubt.
Der Ortsbezirk ist eine Gliederung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands im SPD-Ortsverein Nidda. Er besteht seit der kommunalen Gebietsreform und der politischen Eingemeindung unserer Dörfer in die Stadt Nidda im Jahre 1972 sowie der Vereinigung der Ortsbezirke Ober- und Unter-Widdersheim im Jahre 2007. Im Ortsbezirk haben sich Frauen und Männer zusammengefunden, die die politischen Interessen der Menschen der Stadtteile Ober- und Unter-Widdersheim durch sozialdemokratische Politik in Stadt, Kreis, Land und Bund vertreten und gewahrt sehen wollen. In der Kommunalpolitik ist auch unser sonst so beschauliches, idyllisches und liebenswertes Dorf Unter-Widdersheim nicht frei von Problemen. Straßenverkehr und Steinbruchbetrieb sowie strukturelle Veränderungen in der Landwirtschaft wirken sich auf das Dorf und seine Bewohner aus. Es gilt auch politisches Engagement der Bürgerinnen und Bürger für ihr Dorf zu fördern.

"Auf Initiative des Ortsbezirks ist bei der letzten Kommunalwahl die Liste GfU zustande gekommen. Die Liste stellt die Ortsbeiratsmehrheit und den Ortsvorsteher."

Alle Termine werden in dem Terminkalender mit genannt.

stellv. Sprecher des Ortsbezirks Ober- / Unter-Widdersheim
Arthur Schneider
Ober-Widdersheimer Str. 9
63667 Nidda

Telefon: 06402 9720
E-Mail: spd[ät]unter-widdersheim.de


Impressionen zur Nikolausfeier für Kinder in Unter-Widdersheim

Impressionen zur Nikolaus-Feier am Sportheim Ober-Widdersheim

Nach zweijähriger Pause erlebte die traditionelle Nikolaus-Feier des SPD-Ortsbezirks Ober-Unter-Widdersheim am 06. Dezember 2022 eine Renaissance. Ca. 40 Kinder in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern hatten sich in einem Fackelzug auf den Weg zum Sportheim in Ober-Widdersheim gemacht. Dort hieß Ortsbezirkssprecher Sascha Hofmann alle willkommen und fleißige Helferinnen und Helfer des SPD-Ortsbezirks bewirteten ihre kleinen und großen Gäste mit heißen Getränken und Grillwürstchen im Brötchen. Die Kinder konnten auch selbst Stockbrot über einem Lagerfeuer rösten. Um die Zeit bis zum Eintreffen von Sankt Nikolaus zu verkürzen, hatten die Kinder Gelegenheit, ihre Kenntnisse von Nikolaus- und Weihnachtsliedern aufzufrischen. Hierzu verteilte Vorsänger Arthur Schneider auch Liedblätter an die Erwachsenen. Dann war er da, wie aus dem Nichts, der Nikolaus. Um ihm eine Freude zu machen, sangen die Kinder ihre zuvor aufgefrischten Lieder. Hierbei wurden sie gekonnt vom Orchestertrompeter Andreas Bräunig unterstützt. Dann war der Nikolaus an der Reihe. Mit aufmunternden Worten erklärte er den Kindern u.a. den Unterschied zwischen seiner Person und dem Weihnachtsmann, so dass Kinder sich danach trauten, dem Nikolaus Weihnachtsgedichte vorzutragen. Das rührte den Niklaus zutiefst und er kramte seine mitgebrachten Geschenke hervor, die so reichlich waren, dass auch zu Hause gebliebene Geschwister was abbekommen haben. Mit ein paar Trompeten-Soli von Andreas Bräunig wurde der Nikolaus in die Dunkelheit der Nacht entlassen. Zuvor hatte er versprochen, im nächsten Jahr am Nikolaustag wiederzukommen.

Foto v.d.Heid

Foto Becker

Foto Becker
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